Eine schnelle Finanzspritze muss manchmal sein

Plötzlich ist das Auto kaputt, die Waschmaschine gibt ihren Geist auf, oder der Kühlschrank tut es nicht mehr. Meistens stehen gleich mehrere wichtige und notwendige Investitionen an und das nötige Kleingeld, um alles zügig finanzieren zu können, fehlt. Aber wie soll man so schnell an die gewünschte Summe X kommen? Eilkredite bieten, wie das Wort schon sagt, schnelle finanzielle Hilfe, wenn es eilt. Der Vorteil bei Eilkrediten ist, dass man schnell und unbürokratisch seine Finanzspritze auf sein Konto überwiesen bekommt und zur Verfügung hat. Lange Wartezeiten, wie bei üblichen Krediten, gibt’s nicht.

Völlig unbürokratisch und einfach in der Handhabung

Eilkredite werden in der Regel schon innerhalb weniger Stunden und am gleichen Tag der Anfrage genehmigt. Durch die Sofortauszahlung aufs eigene Konto kann der Kreditnehmer schon innerhalb von 24 Stunden auf die gewünschte Kreditsumme zurückgreifen (mehr Infos dazu hier).

Die Höhe des Eilkredites richtet sich nach der möglichen Ratenzahlung, die monatlich geleistet wird. Eine Summe bis zu mehreren Zehntausend kann hiernach durchaus aufgenommen werden. Die Flexibilität der Laufzeit eines Kredites, erlaubt dem Kreditnehmer die Höhe seiner monatlichen Tilgungsrate selbst zu bestimmen. Jedoch gilt hierbei zu bedenken, dass es unbedingt ratsam ist, das monatliche Einkommen mit den tatsächlichen Ausgaben genaustens gegenüberzustellen, um keine finanziellen Engpässe zu erleiden. Dies ist sehr häufig der Fall und sollte im Vorfeld bedacht werden. In der Regel werden bei Eilkrediten Laufzeiten von 12 bis 24 Monaten angeboten. Darüber hinaus sollte möglichst kein Kredit aufgenommen werden.

Konditionen vergleichen

Die Prüfung einzelner Posten und Konditionen des jeweiligen Anbieters ist sehr wichtig und lieber mehrmals die unterschiedlichen Anbieter untereinander vergleichen, bevor man zusagt. Die monatliche Belastung sollte grundsätzlich nicht zu hoch angesetzt werden. Wer sich und seine finanziellen Möglichkeiten überschätzt, zieht am Ende den Kürzeren und kommt erst recht in finanzielle Schwierigkeiten. Die Rate muss jeden Monat getilgt werden, unabhängig von der Ist-Situation.Versäumnisse oder Verspätungen können richtig teuer werden und auch darüber sollte man sich vorab bei den jeweiligen Anbietern genaustens schlaumachen. Hier ist eine Absicherung durch einen guten Versicherungsschutz ein guter Rat. Arbeitslosigkeit und Erwerbslosigkeit können jeden treffen. Von heute auf morgen kann sich ein komplettes Leben ändern, auch dies muss man bedenken und dementsprechend Vorsorge leisten. Die elementaren Eckpfeiler für die Inanspruchnahme eines Eilkredites sind:

– Eine Absicherung durch ein regelmäßiges Einkommen muss gewährleistet sein.
– Die monatliche Belastung zur Tilgung des Kredites sollte nicht mehr als 30 Prozent des tatsächlichen Einkommens beanspruchen.
– Die Höhe der monatlichen Rate dem Verdienst angepasst vereinbaren. Bei einem sicheren Einkommen, das sich im höheren Segment befindet, sollte man auch ruhig eine höhere Rate mit einer kurzen Laufzeit vereinbaren. Ist der Verdienst eher gering, oder laufen parallel weitere Kredite, sollte die Tilgungsrate möglichst gering ausfallen und die Laufzeit dementsprechend länger.
– Nach Errechnung der tatsächlichen monatlichen Ausgaben, wie Miete und Nebenkosten, Strom und Heizungskosten, Versicherungen, weiterer Ratenzahlungen, Auto und Lebensunterhaltungskosten, erst die Höhe der Ratenzahlung für den jeweiligen Kredit einräumen und festlegen.
– Absichern für den Fall einer Erwerbs- und/oder Arbeitsunfähigkeit. Dies gilt auch für den Fall einer schweren Erkrankung. In den meisten Fällen werden diese Versicherungen von den jeweiligen Anbietern automatisch angeboten.
– Konditionen vergleichen und Optionen abstimmen.