Forex-Handel für Einsteiger

Geld in Forex-Handel für EinsteigerIn Zeiten niedriger Guthabenszinsen lohnen sich die vermeintlich sicheren Anlageprodukte kaum noch. Die Rendite ist so gering, dass nach neuen Wegen gesucht wird. Oftmals steigt die Risikobereitschaft bei der Aussicht, seine Ersparnisse zu vermehren. Neben dem Handel mit Aktien versuchen sich immer mehr Menschen mit dem Forex-Handel. Um die Chance auf Erfolg zu haben, sollte man sich vorher natürlich ein Basiswissen zulegen. Dazu gehört auch zu wissen, was Forex überhaupt ist und wie es funktioniert.

Was versteht man unter Forex-Handel?

Forex kommt aus dem Englischen und steht für „Foreign exchange market“, was nichts anderes heißt als Devisenmarkt. Demzufolge bedeutet Forex-Handel den Handel mit Devisen. Da es sich bei Devisen um Währungen handelt, wird es häufig auch Währungshandel genannt. Beim Forex-Handel werden die Währungen immer paarweise gehandelt. Die einzelne Paarung besteht aus einer Basis- und einer Gegenwährung. Es wird darauf spekuliert, ob der Kurs der Basiswährung im Vergleich zur Gegenwährung steigen oder fallen wird.

Warum mit Devisen handeln?

Für den Devisenhandel kann schon ein geringes Startkapital ausreichend sein, um daraus ein kleines Vermögen zu machen. Im Vergleich zum Aktienhandel kann beim Forex-Handel in viel kürzerer Zeit ein höherer Gewinn gemacht werden. Zudem ist es gleichgültig, ob ein Kurs steigt oder fällt. Beim Devisenhandel kommt es auf das eigene Gespür und eine vernünftige Strategie an. Natürlich gibt es beim Handel mit Devisen nicht nur Sonnenschein. Denn auch hier kann Verlust gemacht werden. Es gibt also gleichermaßen eine Chance, viel Geld zu verdienen und das Risiko, Geld zu verlieren. Man sollte also auch bereit sein, Verluste in Kauf zu nehmen. Die Verluste können übrigens auch die Einlagen überschreiten. Das sollte einem bewusst sein, bevor man mit dem Devisenhandel beginnt.

Wie ist die Teilnahme am Handelsmarkt möglich?

Um den Devisenhandel betreiben zu können, benötigt der Anleger einen Broker, der ihm über eine Software oder eine Plattform Zugang zum Devisenmarkt verschafft. Die Broker unterscheiden sich meist durch die Höhe der Gebühren und der Mindesteinzahlung. Bei manchen gibt es übrigens einen Bonus, wenn man dort ein Konto eröffnet. Man sollte sich vorher also in Ruhe umschauen und die Broker miteinander vergleichen, bevor man sich einen aussucht. Wichtig ist, dass man sich mit seiner Wahl wohlfühlt. Oftmals gibt es die Möglichkeit, sich ein Demo-Konto, wie bei CMC Markets, einzurichten, um sich so langsam an das Geschehen heranzutasten, ohne große Verluste in Kauf nehmen zu müssen. Solche Konten lassen sich nach einer Weile in echte Konten umwandeln, auf denen dann mit echtem Geld gehandelt werden kann. Es wird in jedem Fall ein internetfähiges Gerät benötigt, um mit Devisen handeln zu können.
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