Namesforever im Test

Schmuckschatulle in Namesforever im TestEs gibt wohl kaum eine Frau, die nicht auf Schmuck steht. Ich mag es eher dezent, die meisten meiner Schmuckstücke haben für mich auch eine Bedeutung. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich vor einigen Tagen das Vergnügen hatte, den Onlineshop von Namesforever zu testen und mir ein Schmuckstück auszusuchen.

Wer ist Namesforever?

Hinter Namesforever verbirgt sich ein Onlineshop für Schmuck mit Sitz in Holland. In dem Produktsortiment befinden sich aber nicht einfach irgendwelche Schmuckstücke, es handelt sich um Schmuck mit persönlicher Bedeutung. Das Sortiment reicht von Ketten, Armbändern, Ringen bis hin zu Ohrringen. Neben Namensketten kann man sich Schmuck aussuchen und ihn gravieren lassen. Von der einfachen Gravur bis zur Fotogravur ist alles möglich. Man kann aber auch seine eigene Handschrift oder einen Fingerabdruck gravieren lassen. Auch wenn ich vieles schön fand, die Fotogravuren haben es mir am meisten angetan.
Kater in Namesforever im Test

Die Auswahl des Motivs

Für mich war klar, dass es ein Herzanhänger sein soll. Ich musste nur eine Weile überlegen, ob ich meinen zweibeinigen Lieblingsmenschen oder meine vierbeinige leider schon verstorbene Fellnase gravieren lasse. Am Ende habe ich mich für unseren Kater entschieden. Er ist zwar schon lange nicht mehr da, aber er war etwas ganz Besonderes, mit der Kette wollte ich eine Erinnerung schaffen. Da ich keine digitalen Bilder auf dem Rechner hatte, musste ich Fotos einscannen und habe mir dann das Beste davon ausgesucht. Ehrlich gesagt war ich ziemlich skeptisch, dass mit einem gescannten Foto am Ende etwas Gutes rauskommt. Von Namesforever wird empfohlen ein Porträtbild mit einer Mindestauflösung von 700 x 700 Pixel zu wählen. Zu den Anhängern kann man sich aus verschiedenen Modellen noch eine passende Kette aussuchen. Es ist aber auch möglich, nur einen Anhänger zu nehmen.
Kette in Namesforever im Test

Die Bestellung

Nachdem man sich für ein Produkt entschieden hat, funktioniert es mit der Bestellung recht einfach. Der Schmuck wird in den Warenkorb gelegt, dann werden die persönlichen Daten eingegeben und zum Schluss die Bezahlart ausgewählt. Es gibt viele verschiedene Bezahlmethoden, auch sichere mit Käuferschutz, was besonders wichtig ist, wenn man zum ersten Mal dort und dann auch noch außerhalb von Deutschland einkauft. Der Versand ist übrigens kostenlos. Sobald das Schmuckstück gearbeitet wird, bekommt man eine Mail. Gleiches passiert, wenn der Schmuck versendet wird. Ich muss zugeben, ich war etwas schockiert, als ich die Versanddauer von 10 bis 12 Tagen gelesen hatte. Umso erfreuter war ich, als der Schmuck drei Tage später bei mir eintraf.
Herz in Namesforever im Test

Der erste Eindruck

Das Auspacken war ein bisschen wie Weihnachten. Das hellblaue Schmuckkästchen ist mit einer schönen Schleife versehen. Als ich es öffnete und das Herz entdeckte, fehlten mir für einen Moment die Worte. Auf dem Herz sah ich unseren Kater, er wurde so toll graviert, dass man ihn tatsächlich erkennen kann. Das hat mich wirklich positiv überrascht. Etwas irritiert war ich aber, dass auf dem Herz kein Stempel zu sehen war. Ich war mir nicht sicher, ob es sich tatsächlich um Silber handelt. Deshalb habe ich den Magnetentest gemacht. Da der Anhänger nicht magnetisch ist, gehe ich davon aus, dass es sich um echtes Silber handelt. In der Artikelbeschreibung steht ja auch, dass es sich um 925-Sterling-Silber handelt. Die Kette ist etwas heller, als der Anhänger, das ergibt einen schönen Kontrast

Mein Fazit: Ich freue mich, dass ich diesen Test machen durfte und nun so eine tolle Kette mein Eigen nennen kann.
 in Namesforever im Test